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Samstag, 7. August 2021

12. Juni 2021

 Es war an einem Samstag um 8.50h als ich in der Schule in AK2 ausrutschte, nach hinten fiel und mir das linke Handgelenk brach. Sofort brachte mich die Rettung ins KH Oberwart. Das Röntgen ergab einen komplizierten Bruch des Gelenks und man musste mit einem 5kg Gewicht die Knochen wieder einrenken. Gegen 14h ging es in den OP und um 18h erwachte ich aus der Narkose mit einem Titanimplantat und sieben Schrauben reicher. Den Gips musste ich bis zum 22.07.2021 oben lassen, da die Knochen nicht zusammen wachsen wollten.Leider dürfte sich etwas entzündet haben, denn die Schmerzen sind im Moment unerträglich. Alles brennt, ich bin bewegungsunfähig, egal ob mit oder ohne Stütze. Mal sehen was ein neuerlicher Arztbesuch ergibt.....

Freitag, 4. September 2020

Mein erster Schultag

 Es ist vollbracht und mein erster Schultag von 10 Stunden ist vorbei. Ich befinde mich mit 30 anderen Mitschülern im 5. Semester der Klasse 3 FB. Meine Sitznachbarin heißt Karin Fangl. Bücher mit fast jeweils 800 Seiten sowie den Stundenplan für das ganze Jahr habe ich heute auch schon erhalten. Und ein paar Schockmeldungen, wie die Fachprüfungen und das Diplom ablaufen, waren auch mit von der Party! Schon bald hatte ich Kopfschmerzen und richtig die Schnauze voll....Dafür war dann die Freude daheim um so größer als ich eine super Schultüte für meinen Schulbeginn von meinen Kindern bekommen habe! Herzlichen Dank dafür ihr Süßen!







Donnerstag, 3. September 2020

Erster Teil vollbracht


 Wie auch immer! Mit der langen Überei war es endlich mal vorbei! Also ging es raschen Schrittes zur Fahrschule mit einem guten Gefühl im Bauch.



Nach ca 8 Minuten und 30 Sekunden schob ich dann die Maus weit weg von mir! Es reichte, ich hatte genug von all der Fragerei! Ich stand auf, ging zurück ins Büro und ließ vermerken, dass ich fertig war! Und das wortwörtlich! Nicht nur mit den Fragen sondern auch mit den Nerven. Der Fahrlehrer blickte angestrengt auf seinen Monitor. Dann sah er mich an und meinte: „Naja, welches Gefühl hast du denn?“ ich gleich vorweg: „Na ein gutes !“ Er nickte und meinte, das wäre zurecht, denn ich hätte bestanden und zwar mit 100 Prozent. In dieser Gruppe echt am Besten! Na cool, wenigstens etwas, nicht wahr?!


Montag, 25. November 2019

Ein Tag wie jeder andere....

...und dennoch ein Tag wie kein anderer....Schon am frühen Morgen des 23. September 2018 bemerkte man, dass nichts so war, wie all die anderen Tage. Ein Blick nach draußen faszinierte und verwunderte mich gleichzeitig.
 So ein wundervolles Rot hatte ich schon lange nicht mehr gesehen und, was ich damals noch nicht wusste, würde ich auch nicht mehr sehen.....
 Es war nach allen Richtungen einfach nur ein herrlicher Anblick und ich hatte das Glück, von meinem Balkon aus, in drei Richtungen blicken zu können.
Kurz darauf kam mein Mann in seiner Pause als Weichensteller für ein paar Minuten zu mir nach Hause, um nach dem Rechten zu sehen, was auch sehr unüblich war.
Zum Glück hatte ich heute einen Z5, sprich einen Spätdienst und konnte dadurch seine Anwesenheit etwas genießen. Danach ging es ab zur Arbeit.
Ich hatte mir vorgenommen am Nachmittag mit meinen Bewohnern etwas Animation zu machen, im effektiven Sinne wurde dann eine Malstunde daraus, was Ihnen sichtlich besser gefiel.
Leider sind mittlerweile meine meisten Bewohner bereits verstorben, was mich sehr betrübt, da ich sie alle sehr gemocht habe. Aber da ich ja nicht an den Tod für die Ewigkeit glaube, bin ich felsenfest davon überzeugt, dass sie sicherlich im Jenseits nach Papier und Malstiften verlangen und warten bis ich zu ihnen komme.......

Sonntag, 17. September 2017

Nachtdienst im Regen

Ich liebe meine Arbeit, besonders die Nachtdienste und ganz besonders wenn es regnet. Mittlerweile hat man den Garten saniert und nichts erinnert mehr an früher.....
Na gut, bis auf die Regenschirme natürlich... :))
Auch der Springbrunnen wurde neu gemacht.
Neue Pflanzen wurden angesetzt...... vielen Mitarbeitern gefällt es nun besser, mir ehrlich gesagt etwas weniger.
Hier bei Einbruch der Dämmerung wenn die Lampen erwachen, macht es ein etwas freundlicheres Bild.
Innen wurde nur umgestellt und neu dekoriert, sonst ist nicht viel passiert. Veränderungen machen das halbe Leben, ob gut oder schlecht, ohne Veränderung wäre Stillstand und somit Rücklauf..... Wie auch immer, die Arbeit muss dennoch getan werden....


Sonntag, 26. Februar 2017

Arbeitswelt im Herbst

Ausschnitte von meiner Arbeitsstelle an einem wunderschönen Herbstmorgen!

Mittwoch, 27. Juli 2016

Immer wieder Nachtdienst

Was tun man nachts, wenn alle andere schlafen? Na 13 Stunden arbeiten, was sonst, wäre einem ja sonst langweilig. Wenn die Nacht über den Dächern von Wien sich senkt und alle sich selig in den Schlaf kuscheln, darf die liebe Frau Silvermoon der Hüter ihrer Schäfchen sein, nebst anderen arbeiten, die zu erledigen sind....
Und da war es soweit.....genau in dieser Nacht....meine Kollegin schaltete den Fernseher ein und schon nach 5 Sekunden verlor ich mein Gehör....welch ein schreckliches Gejammer drang aus der Fernsehkiste und dazu: dieses Jammern war live von der Donauinsel....mir schwandte übles...

Welch ein normaler Mensch verkraftet das ohne Alkohol oder Drogen? Also sürzte ich mich in die Arbeit, um die Nacht rasch hinter mich zu bringen....
Und nach einigen Stunden sah man endlich die Morgendämmerung.
Es gibt nichts schöneres, als in der Früh in den Garten zu gehen, von seiner heissen Tasse Kaffee zu nippen, sich eine Zigarette anzuzünden und zu wissen, in ein paar Stunden darf man auch endlich schlafen gehen.
Bevor ich wieder hinein ging, begrüßte ich noch meine Lieblingsrosen....
Ich bedauere es zutiefst keinen eigenen Garten zu besitzen.....

Donnerstag, 17. September 2015

Endlich geschafft - mein letzter Arbeitstag!

Es war eine lange Zeit, eine sehr lange Zeit, eine verdammt lange Zeit, aber es ist vollbracht. Was am Anfang ewig aussah, lief dann aber doch allmählich dahin und schneller als gewollt, war es dann soweit. Mein letzter Arbeitstag ist angebrochen!
Eine kleine Erinnerungsdoku hier:

Der Tag begann mit einem wunderschönen Himmel, als ich mich fertig machte um später zur U-Bahn zu gehen....
Ausgestiegen aus der U-bahn und hoffnungsvoll in die Arbeitsrichtung geblickt.
Mein Fußweg hat begonnen.
Dominik und mein: Rauchen-wir-die-letzte-Tschick-Bankerl
Weiter gehts im Fußmarsch.
Der erste Nebeneingang des Krankenhauses.
Unser allerletzter Tschickbecher vorm Arbeitsbeginn.
Und hier der Haupteingang. Rein gehts!
Nun heisst es ab zur Wäschekammer unsere Arbeitskleidung ausfassen.
Ab zur Garderobe. Dieses ist ein weiter Weg, ein sehr weiter Weg, quer durchs Krankenhaus.
Hier im unheimlichen Dunkel befindet sich die Garderobe.
Rein mit mir und ab zum Spind.
Schnell umgezogen....
Nun wieder einen langen sehr langen Weg zurück. Vorbei am Röntgen....
...bis hin zum Aufzug...
Husch husch rein mit mir...
Den dritten Stock gedrückt...
Endlich auf meiner Station angekommen!
Mein Arbeitstag kann beginnen.....
Nach neun Stunden Vollstress und Dauerlauf kam endlich mein Endgespräch inklusive der Beurteilung.
Die komplette Station war sich einig:
Ich sage DANKESCHÖN an ein wundervolles Team, an eine klasse Station, an superliebe Patienten und an meinen Arbeitskollegen Dominik!
Danke, dass ich hier arbeiten und mich beweisen durfte!