Am Montag, den 5.10.2020, wurde Mama endlich nach fast vierzehn Tage Aufenthalt im AKH nach Oberwart verlegt. Ihr Zustand hatte sich etwas stabilisiert und die Vermutung des Darmverschlusses war nicht wirklich fix. Jedenfalls hatte sie im AKH eine Nasensonde erhalten, damit man ihr Nahrung zuführen konnte, die über die PEG Sonde wieder ablief. Vor der Verlegung wurde diese wieder entfernt und alles Intravenöse lief über den Port. Mein Mann besuchte sie gleich am Montag um ihr das Fernsehguthaben aufzuladen. Ich Standlichter in Quarantäne wegen Cotonaverdacht. Am Mittwoch den 7.10.2020 erhielt ich einen Anruf vom Entlassungsmanagment. Meine Mama hatte sich erholt und man würde sie entlassen. Meine Mutter selbst telefonierte mit mir und erzählte, sie hätte schon Kaffee getrunken und klare Suppe gegessen. Wir waren total happy, das es endlich bergauf ging. Am Donnerstag erhielt ich dann die Mail für eine Einreichung beim Sozialamt für einen Zuschuss zu einem Pflegeplatz. Mama müsste nur noch die Papiere unterschreiben und schon war sie frei, hieß es. Am Donnerstag war Mama sehr kurz am Telefon gebunden, da sie ziemlich müde war. Am Freitag erreichte ich sie gar nicht, doch die Station meinte, es ginge ihr Futuna sie sei nur müde. Am Samstag dasselbe Soiel, wobei ein Pfleger meinte, ob es nicht besser wäre, vorbei zu kommen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir gerade in Wien seit Freitag. Sonntag Vormittag gegen 10h kam ein Anruf, dass es mit Mama nicht gut stünde. Ich soll bitte kommen. Ich war in Panik, denn ich konnte nicht weg, da ich auf meinen Computer warten musste, den mein Sohn zur Reparatur hatte und wir waren erst gegen 11h bei ihm bestellt. Effektiv wurde es 11.30h bis Christopher uns anrufen hörte. Bis wir endlich im Krankenhaus waren, war es 16.30h und meine Mama lag bereits im Sterben mit starrem Blick und Schnappatmung. Ich hatte beinahe einen Nervenzusammenbruch und weinte. Der Pfarrer, den ich am Vormittag in Auftrag gegeben hatte, hatte ihr die Sakramente bereits erteilt, musste jedoch zu zwei Taufen weg, kam aber wieder. Ich fragte ihn, ob Mamas Wunsch der Verbrennung auch wirklich im Rahmen der katholischen Kirche liege und er bejahte, da er dasselbe vorhatte. Ein Pflegeassistent versuchte mich energetisch zu trösten, sprach vom Leben danach und das sie jetzt nichts mehr bewusst mitbekommt, dass ich aber anhand ihrer Handbewegung nicht so empfand. Es stellte sich heraus, das Mama nicht wollte, das man mich anrief, er es aber trotzdem tat. Sie wusste, ich würde es nicht verkraften. Am Montag den 12.10.2020, exakt ein Monat nach ihrem Geburtstag, verstarb sie kurz vor 6h. Gegen halb sieben rief man mich an und offenbarte mir dieses. Ich hatte es gespürt, denn ich hatte zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich geschlafen. Mein Mann meinte, er hätte es schon gewusst, da Mama sich bei uns im Schlafzimmer gegen dieser Uhrzeit aufgehalten und verabschiedet hätte. Nicht nur er hörte sie, auch die Kleinen und mein Sohn Christian....danach verstummte die Welt, es wurde dunkel um mich und die Zeit blieb stehen....meine Mutter war gegangen!
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Sonntag, 27. Dezember 2020
Die Welt trägt schwarz
Montag, 25. November 2019
Mutter-Tochter-Kleinsohnemanntag
Selten aber doch kam es vor, dass mein Töchterlein für mich etwas Zeit aufbrachte. Das ging nur, wenn sie nicht gerade arbeiten, krank, bei Freunden, am Zocken, oder bei ihrer neuen Flamme war. Dieses Mal hatte ich die Ehre und das große Glück, dass sie eine Stunde ihres Lebens für mich opferte. Natürlich nicht, ohne sich vorher ganz schick zu machen....
Etwas Unfug treiben musste natürlich an so einem Tag auch sein!
Wie zwei von den sieben Zwergen :))
Es war ein wundervoller Tag gewesen, jedoch was ich damals noch nicht wusste, leider uns letzter gemeinsamer Shopping-Ausflug.
Etwas Unfug treiben musste natürlich an so einem Tag auch sein!
Wie zwei von den sieben Zwergen :))
Es war ein wundervoller Tag gewesen, jedoch was ich damals noch nicht wusste, leider uns letzter gemeinsamer Shopping-Ausflug.
Blitzbesuch in unserer neuen Pizzeria
14.10.2018: Beim Strawanzen in der unmittelbaren Nähe unseres Haus lief uns doch eine kleine Pizzeria, getarnt durch eine noch kleinere Tankstelle, über den Weg. Es war ganz klar, dass wir diese auch von innen inspizieren mussten, ob dort auch alles seine Richtigkeit hat. Ganz genau inspizierten Tizian und Enea die Nahurngsmittel dort. Immerhin muss alles auf Frische, Qualität, Geschmack getestet werden....und ich denke, sie haben ihren Job sehr ernst genommen....zumindest wirkte es so!
Ich denke, die Pizzeria hatte noch nie so eine strenge Kontrolle gehabt, als damals im Oktober 2018.
Ich denke, die Pizzeria hatte noch nie so eine strenge Kontrolle gehabt, als damals im Oktober 2018.
Dienstag, 24. September 2019
Kevin hat es geschafft!
Der heutige Tag ist ein Glückstag!!! Der 24. September 2019! Das Datum werde ich nie vergessen! Hat doch mein Söhnchen Kevin heute von 17.30 bis 18.10 seine Führerscheinprüfung angetreten und geschafft! Wir haben uns alle ganz mächtig für ihn gefreut! Jetzt......
.....darf er endlich offiziell die Straßen unsicher machen!
.....darf er endlich offiziell die Straßen unsicher machen!
Donnerstag, 23. Mai 2019
Die ersten Fahrradversuche
Am 15. Oktober 2018 war Premiere: die Kids haben ihre ersten Fahrradversuche gestartet und gut über die Bühne gebracht.
Sonntag, 17. September 2017
Friseurbesuch für die Schule
Alles neu macht der Mai.....und ist das keine Zeit, hat man ja noch den September. Zu Schulbeginn ist es vorbei mit den Blumenkindern und die Haare kommen ab. Gepflegt lässt es sich besser lernen oder so, lol....
In erster Linie kam Christian unters Messer....
Die Lauser durften warten...etwas ungeduldig aber doch!
Christian verlor Haare....ganz spontan...kicher.
Fesch wirkte er von der Seite her!
Natürllich wollte es ihm Enea nachmachen, nur gelang es ihm nicht so recht... :))
Die Beide wurden zuerst gewaschen!
Inzwischen bewunderte Christian seine prachtvollen Locken...äh...ich meinte...die Halbglatze!
Auch Enea verlor etwas Haare und blickte ganz stolz um sich!
Zu guterletzt ließ auch Tizian die Haarpracht fallen....
Jessica kam mittlerweile hundemüde von der Schule an und wartete geduldig dass wir fertig wurden.
Mit ihr auch das Väterchen!
Aber es dauerte nicht lange und wir hatten es geschafft! Endlich! Ich hasse dieses Übel einmal im Jahr!
In erster Linie kam Christian unters Messer....
Die Lauser durften warten...etwas ungeduldig aber doch!
Christian verlor Haare....ganz spontan...kicher.
Fesch wirkte er von der Seite her!
Natürllich wollte es ihm Enea nachmachen, nur gelang es ihm nicht so recht... :))
Die Beide wurden zuerst gewaschen!
Inzwischen bewunderte Christian seine prachtvollen Locken...äh...ich meinte...die Halbglatze!
Auch Enea verlor etwas Haare und blickte ganz stolz um sich!
Zu guterletzt ließ auch Tizian die Haarpracht fallen....
Jessica kam mittlerweile hundemüde von der Schule an und wartete geduldig dass wir fertig wurden.
Mit ihr auch das Väterchen!
Aber es dauerte nicht lange und wir hatten es geschafft! Endlich! Ich hasse dieses Übel einmal im Jahr!
Samstag, 16. September 2017
Snapshoot
Schnappschüsse von meiner wunderhübschen Tochter Jennifer....
in Begleitung ihrer Freundin...
im August 2017.
in Begleitung ihrer Freundin...
im August 2017.
Töchterchen in Youtube
Montag, 5. Juni 2017
In Erinnerung
Heute, den 05.06.2017, gegen 19h, hat sich meine Grossmutter aus diesem Leben von uns verabschiedet. Auf diesem Wege sende ich ihr all unsere Liebe mit auf dem Weg, möge sie in den Armen des Schöpfers ihren Frieden finden.
Omi, wir lieben dich überalles!
Omi, wir lieben dich überalles!
Sonntag, 26. Februar 2017
Mittwoch, 25. Januar 2017
Familientag 18. Juni 2016 Teil 2
Könnt ihr euch noch an den Tag mit dem Sonnenbrand erinnern?
An diesem Abend war mein Ehehase total aufgeputscht und wollte keine Ruhe daheim finden. Also lag er dem Töchterchen solange in den Ohren, bis sie sich erweichen liess und mit dem Schwiegersöhnchen mit zum Jonas kam, um sich von Väterchen im Billiard besiegen zu lassen. Die Freude lag ganz auf des Väterchens Seite, wie man unschlecht bemerken kann.
Jennifer wusste schon, was sie erwarten würde.
Ich leider auch, nennt sich Schicksal, hihi....
Natürlich half Väterchen für seinen Sieg immer mit, indem er seine Gegner mit besonderen schweren gutausgedachten Spiel-Taktiken verwirrte.
Frohen Mutes wagte sich Schwiegersöhnchen an das Spiel heran, in der Hoffnung vielleicht doch einen Vorsprung rausholen zu können.
Ja ja die Kugel, sie läuft und läuft....die Hoffnung steigt und steigt...aber...nix da.
Jennifer, nun ganz optimistisch, wagt sich an den nächsten Schuss....
Und siehe da...ja ja....sie läuft...
Nun..knapp daneben ist halt auch vorbei...oder?
Das lässt den Meister unberührt. Siegessicher prescht er vor!
Tja, Daddy eben! Aber Jennifer eifert ihm nach und versenkt mit einem Schlag zwei Kugeln! Top Arbeit!
Da versucht sich auch das Schwiegersöhnchen! Zwar etwas in unbequemer Stellung, aber Hauptsache man trifft.
Ich bevorzugte die gute alte Methode, nach dem Motto: Treffen ist gut, Nichttreffen ist auch egal!
Jennifers Versenkungskunst wurde von Vaterchen genau unter die Lupe genommen. Hat er nun einen neuen Rivalen bekommen?
Auch er übt sich nun in irgendwelchen Verrenkungskünsten....
...und locht dabei sogar ein! Welch Freude!
Und gleich nochmal!
Mist! Was soll das denn? Jetzt wird es schwer.....
Aber nach ca zehn Minuten hatten wir das Spiel durch. Resume: Team Kinder: one win, two loose.
Team Vaterherz: one loose, two wins.
Wieder einmal hat Väterchen das Spiel zu seinen Gunsten entschieden, wie könnte es auch anders sein!
Das Abschlussfoto der beiden Teams.
Dankeschön, schön war es wieder mal mit euch und vor allem: voll lustig!
An diesem Abend war mein Ehehase total aufgeputscht und wollte keine Ruhe daheim finden. Also lag er dem Töchterchen solange in den Ohren, bis sie sich erweichen liess und mit dem Schwiegersöhnchen mit zum Jonas kam, um sich von Väterchen im Billiard besiegen zu lassen. Die Freude lag ganz auf des Väterchens Seite, wie man unschlecht bemerken kann.
Jennifer wusste schon, was sie erwarten würde.
Ich leider auch, nennt sich Schicksal, hihi....
Natürlich half Väterchen für seinen Sieg immer mit, indem er seine Gegner mit besonderen schweren gutausgedachten Spiel-Taktiken verwirrte.
Ja ja die Kugel, sie läuft und läuft....die Hoffnung steigt und steigt...aber...nix da.
Jennifer, nun ganz optimistisch, wagt sich an den nächsten Schuss....
Und siehe da...ja ja....sie läuft...
Nun..knapp daneben ist halt auch vorbei...oder?
Das lässt den Meister unberührt. Siegessicher prescht er vor!
Tja, Daddy eben! Aber Jennifer eifert ihm nach und versenkt mit einem Schlag zwei Kugeln! Top Arbeit!
Da versucht sich auch das Schwiegersöhnchen! Zwar etwas in unbequemer Stellung, aber Hauptsache man trifft.
Ich bevorzugte die gute alte Methode, nach dem Motto: Treffen ist gut, Nichttreffen ist auch egal!
Jennifers Versenkungskunst wurde von Vaterchen genau unter die Lupe genommen. Hat er nun einen neuen Rivalen bekommen?
Auch er übt sich nun in irgendwelchen Verrenkungskünsten....
...und locht dabei sogar ein! Welch Freude!
Und gleich nochmal!
Mist! Was soll das denn? Jetzt wird es schwer.....
Aber nach ca zehn Minuten hatten wir das Spiel durch. Resume: Team Kinder: one win, two loose.
Team Vaterherz: one loose, two wins.
Wieder einmal hat Väterchen das Spiel zu seinen Gunsten entschieden, wie könnte es auch anders sein!
Das Abschlussfoto der beiden Teams.
Dankeschön, schön war es wieder mal mit euch und vor allem: voll lustig!
Familientag 18. Juni 2016 Teil 1
Der Juni war wohl von den Unternehmungen in der Familie das stärkste Monat, wenn ich es mir so rückwirkend betrachte. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, leider auch das letzte Monat wo wir als Familie gemeinsam sehr viel unternommen haben. Abgesehen von den Finanzen her, wohnten damals doch noch die meisten der Kinder daheim, was mittlerweile nicht mehr der Fall ist. Jetzt ein Zusammenfinden zu organisieren ist doch aufgrund der verschiedenen Berufssparten etwas schwieriger. Jedenfalls war der Tag damals sehr schön und ich denke alle haben ihn genossen, auf ihre eigene Art und Weise.
Wie immer besuchten wir unseren Lieblings-Schwimmort: die Donauinsel! Zum Glück hatten wir herrlich heisses Wetter....
Tizian war natürlich der Erste im Wasser, auch wenn es doch etwas kühler war.
Christopher war da schon etwas zaghafter und wagte sich nur mit den Zehenspitzen rein.
Auch selten dass das Wasser der Donau so klar und rein ist....
Es dauerte nicht lange und einer nach dem anderen fand den Weg ins kühle Nass.
Aber nicht zu lange..hihi...
Und schon begannen die Ersten rumzualbern....
Natürlich war Vati dabei der Anführer....
Spritzattacke!!!!!!
Und schon flüchten die Ersten.
Aber auch wenn das Wasser etwas kalt ist, man kann es halt doch nicht lassen.
Traumhaft schön der Ausblick dort.
Lange waren wir nicht alleine, denn schon bald kam Familie Schwan vorbei, um nach dem Rechten zu sehen.
Wir jedoch ließen uns durch nichts stören, durch rein gar nichts.
Kurze Verschnaufpause steht Jedem mal zu :)
Aber nicht jeder will sie einhalten....
Oder doch? Nur bloß nicht dabei aus dem Wasser kommen....man könnte sich ja in der Sonne etwas aufwärmen können....
Da machen es Kevin und Jessica wohl etwas besser.....
Und schon bald hatten sie Nachahmer.
Die sich natürlich etwas lustig machten!
Auch ich wärmte mich etwas in der Sonne auf....wollte ja nicht zu den Blaublütlern wechseln.
Aber wie man sieht, gibt es dennoch einige, die eisern durchhalten.
Jedoch...nicht alle..ein paar bevorzugten das Krabbeln am Land...Evolution?
Jemanden war dieser Schritt wohl etwas zu anstrengend wie es scheint.
Mit der Zeit zogen etwas Wolken auf und auch die Luft wurde kühler, da die Sonnenstrahlen leider nicht mehr ungehemmt unsere Körper wärmen konnten.
Der Spaß blieb uns dennoch!
Dieser herrliche Tag hat einen Kuss verdient!
Obwohl...nicht jeder dachte hier anscheinend so.....
Aber effektiv ließ sich das Handtuchkind doch überreden am Ufer Schabernack zu treiben.
Das freute den Herrn Papa! Schabernack? Na immer gleich dabei!
Nur ist nicht jeder so der Schabernacktyp, es gibt auch etwas Gelangweiltere, die mal etwas Motivation dafür brauchen.
Oder die Erfrorenen! Auch die benötigen etwas Zuspruch!
Dafür hielten die beiden Kleinen tapfer durch und sammelten wundervolle Steine....
...von weit draußen und tief unten....
Mittlerweile hatte die Sonne den Kampf gegen die Wolken wieder gewonnen und gab ihr Bestes.
Der Himmel sah einfach großartig aus.
Ein Zeichen? Ein Omen? Kevin brachte das Fundstück ans Tageslicht. Was mochte es wohl sein? Wofür war es einst da?
Äh..ja...er brachte anscheinend etwas mehr an Land......irgendwie hatte er das wohl mit den Steinesammeln missverstanden.
Also diesen Brocken wollte ich irgendwie nicht nach Hause mitnehmen. Ich meine, ist ja nicht so dass er schwer gewesen wäre...nein, den hätte ich mit Leichtigkeit mit einem Finger getragen...es lag wohl mehr daran, dass beide meiner Hosensäcke schon voll waren und ich ihn nicht mehr dazustopfen konnte...jaaaaa, genau so war es! :))
Zu Hause angekommen merkten wir erst, wie gut es Mutter Sonne mit uns gemeint hatte. Der Sonnenbrand hatte nicht auf sich warten lassen und wir vermissten die kalten Fluten an diesen Abend sehr.
Doch auch der schlimmste Sonnenbrand kann Vati nicht daran hindern, etwas zu unternehmen. Was? das erfahrt ihr gleich im Teil 2.
Wie immer besuchten wir unseren Lieblings-Schwimmort: die Donauinsel! Zum Glück hatten wir herrlich heisses Wetter....
Tizian war natürlich der Erste im Wasser, auch wenn es doch etwas kühler war.
Christopher war da schon etwas zaghafter und wagte sich nur mit den Zehenspitzen rein.
Auch selten dass das Wasser der Donau so klar und rein ist....
Es dauerte nicht lange und einer nach dem anderen fand den Weg ins kühle Nass.
Aber nicht zu lange..hihi...
Und schon begannen die Ersten rumzualbern....
Natürlich war Vati dabei der Anführer....
Spritzattacke!!!!!!
Und schon flüchten die Ersten.
Aber auch wenn das Wasser etwas kalt ist, man kann es halt doch nicht lassen.
Traumhaft schön der Ausblick dort.
Lange waren wir nicht alleine, denn schon bald kam Familie Schwan vorbei, um nach dem Rechten zu sehen.
Wir jedoch ließen uns durch nichts stören, durch rein gar nichts.
Kurze Verschnaufpause steht Jedem mal zu :)
Aber nicht jeder will sie einhalten....
Oder doch? Nur bloß nicht dabei aus dem Wasser kommen....man könnte sich ja in der Sonne etwas aufwärmen können....
Da machen es Kevin und Jessica wohl etwas besser.....
Und schon bald hatten sie Nachahmer.
Die sich natürlich etwas lustig machten!
Auch ich wärmte mich etwas in der Sonne auf....wollte ja nicht zu den Blaublütlern wechseln.
Aber wie man sieht, gibt es dennoch einige, die eisern durchhalten.
Bis es Jessica zu viel wurde und sie beschloß mit Kevin im Duett ins kalte Nass zu hüpfen.
Da wogte das kalte Nass und die Erde bebte...vor Freude!
Vorbei war die Auszeit in der Sonne und man suchte wieder Abkühlung in der Donau.Jedoch...nicht alle..ein paar bevorzugten das Krabbeln am Land...Evolution?
Jemanden war dieser Schritt wohl etwas zu anstrengend wie es scheint.
Mit der Zeit zogen etwas Wolken auf und auch die Luft wurde kühler, da die Sonnenstrahlen leider nicht mehr ungehemmt unsere Körper wärmen konnten.
Der Spaß blieb uns dennoch!
Dieser herrliche Tag hat einen Kuss verdient!
Obwohl...nicht jeder dachte hier anscheinend so.....
Aber effektiv ließ sich das Handtuchkind doch überreden am Ufer Schabernack zu treiben.
Das freute den Herrn Papa! Schabernack? Na immer gleich dabei!
Nur ist nicht jeder so der Schabernacktyp, es gibt auch etwas Gelangweiltere, die mal etwas Motivation dafür brauchen.
Oder die Erfrorenen! Auch die benötigen etwas Zuspruch!
Dafür hielten die beiden Kleinen tapfer durch und sammelten wundervolle Steine....
...von weit draußen und tief unten....
Mittlerweile hatte die Sonne den Kampf gegen die Wolken wieder gewonnen und gab ihr Bestes.
Der Himmel sah einfach großartig aus.
Ein Zeichen? Ein Omen? Kevin brachte das Fundstück ans Tageslicht. Was mochte es wohl sein? Wofür war es einst da?
Äh..ja...er brachte anscheinend etwas mehr an Land......irgendwie hatte er das wohl mit den Steinesammeln missverstanden.
Also diesen Brocken wollte ich irgendwie nicht nach Hause mitnehmen. Ich meine, ist ja nicht so dass er schwer gewesen wäre...nein, den hätte ich mit Leichtigkeit mit einem Finger getragen...es lag wohl mehr daran, dass beide meiner Hosensäcke schon voll waren und ich ihn nicht mehr dazustopfen konnte...jaaaaa, genau so war es! :))
Zu Hause angekommen merkten wir erst, wie gut es Mutter Sonne mit uns gemeint hatte. Der Sonnenbrand hatte nicht auf sich warten lassen und wir vermissten die kalten Fluten an diesen Abend sehr.
Doch auch der schlimmste Sonnenbrand kann Vati nicht daran hindern, etwas zu unternehmen. Was? das erfahrt ihr gleich im Teil 2.
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