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Donnerstag, 26. Januar 2017

Das schicke Essen

Hase und ich bei einem unserer schicken Abende :))

Freitag, 12. August 2016

Humor ist wenn man trotzdem lacht

Gewichtige Gewichte

von Günter Stein
So doof hat selten eine Woche begonnen, wie die vor 2 Wochen. Ich stehe am Flughafen, um mich von München zurück nach Köln zu quälen. Und was passiert? Beim Auflegen meines Koffers auf die Waage beim „Check in“, gefriert der eben noch so freundlichen „Check-in-Dame“ (wie heißen die von Berufswegen eigentlich wirklich) das Lächeln im Gesicht. „Sie haben Übergewicht!“
Das wiederum lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Denn erstens kämpfe ich seit Jahren gegen ein stets drohendes Übergewicht. Und zweitens: So unverschämt direkt hat mir das noch nie jemand gesagt.
Wie sich dann allerdings herausstellt, meint die Damen nicht mich persönlich, sondern mein Gepäck. Meinen kleinen, unschuldig dreinblickenden Koffer, der mir eben noch so leicht von der Hand gegangen ist.
3 Kilo Übergewicht macht 30 Euro. Das ist jetzt neu bei uns. Zahlen Sie bitte vorne am Schalter und kommen Sie dann zurück zu mir.“
Patsch. 30 Euro weg. Und wenn ich mich nicht beeile, mein Flieger auch. So eine Frechheit. Aber wie stand es kürzlich in der Zeitung? „Unser Geschäft ist der Transport von Menschen von A nach B. Gepäck kostet ab sofort extra.“ 

Toll. Und nun?

Zähneknirschend zahle ich die 30 Euro und mache mich auf den Weg durch die Sicherheitskontrolle. Auch hier: Rätsel über Rätsel. Während ich mit der (geschworen!!!) gleichen Ausrüstung und Kleidung in Köln durchgewunken werde, piepse ich in München immer wie verrückt. Und das ist in München nicht witzig. Da sind die Biere größer. Da sind die Brezeln größer. Und die Sicherheitsbeamten sind es auch …
Aber irgendwann sitzt man ja doch im Flieger. Und dann. Dann passiert es! Während ich in meinem Nussschalen großen Sitz Platz nehme, sehe ich, wie ein Riese, ein Baum, ein LKW, ein 14-Tonner von Mensch das Flugzeug besteigt. Man merkt förmlich, wie die Aluminiumplanken, die uns Reisende vom Gepäckraum trennen, unter ihm nachgeben. Ich schließe die Augen und bete: „Nicht neben mir.“ Ich öffne die Augen - und habe keinen Platz mehr.
Gegen die Scheibe gedrückt wie eine Sardine gegen den Schnellverschluss der Dose sitze ich neben geschätzten 180 Kilo und rechne flugs, wie lange der Flug nach Köln tatsächlich (50 Minuten) und gefühlt (2 ½ Stunden) in dieser eingequetschten Lagen dauern wird. Und tief in meinem Herzen wünsche ich mir, die Dame am Schalter hätte gesagt: „Herr Stein, hier sind 50 Euro für Sie. Wir berechnen die Flugpreise jetzt nach dem Gewicht unserer Passagiere. Und der Mann, der neben Ihnen sitzen wird – er hat schon für alle bezahlt.“

Freitag, 19. Februar 2016

Völlig verwahrlost: Amt entzieht Gott das Sorgerecht für die Erde

9.1K283















Universum (dpo) – Irgendwann musste es so kommen: Das Amt hat Gott heute endgültig das Sorgerecht für den Planeten Erde entzogen. Damit reagiere man auf die offensichtliche Verwahrlosung des Himmelskörpers und seiner Bewohner, heißt es in der offiziellen Begründung. Wer sich künftig um den völlig traumatisierten Planeten kümmern wird, ist noch unklar.


"Wir erleben das oft", erklärt ein Sprecher der Behörde. "Solange sie noch jung sind, kümmern sich Götter meist rührend um ihre Schöpfung. Sie greifen mit Sintfluten, Plagen und flammenden Botschaften auch immer wieder aktiv in die Erziehung ein." Aber in diesem konkreten Fall habe sich Gott, der auch unter den Namen Jahwe, Jehova und Allah bekannt ist, seit mindestens 2000 Jahren, als er seinen Sohn nach dem Rechten sehen ließ, nicht mehr um die Erde gekümmert.

Typische Folge von Liebesentzug: Viele Erdenbewohner behaupten, im Namen Gottes zu kämpfen, damit er ihnen endlich Aufmerksamkeit schenkt.



"Als wir uns schließlich nach mehreren Hinweisen von besorgten Nachbarn entschlossen, uns vor Ort ein Bild von der Lage zu verschaffen, mussten wir feststellen, dass die Erde in einem absolut jämmerlichen Zustand ist", so der zuständige Sachbearbeiter (Buchstaben D-G). "Sie ist mit Kriegen übersät, ganze Länder versinken im Chaos und um die Umwelt ist es auch nicht gut bestellt. Bei den CO2-Werten glaubten wir erst an einen Messfehler. Selbst wenn man berücksichtigt, dass Gott alleinerziehend ist, ist das absolut inakzeptabel."
Dass die Erde nun vorerst von Gott getrennt untergebracht wird, bedauert der Beamte. "Prinzipiell ist es natürlich immer das Beste, wenn ein Planet bei seinem leiblichen Schöpfer bleibt, aber wenn wir das Gefühl haben, dass das Planetswohl ernsthaft gefährdet ist, dann müssen wir einschreiten." Man sei bereits auf der Suche nach geeigneten Pflegegöttern – bis dahin soll die Erde ins Heim kommen.

Gott selbst hat sich bislang noch nicht zum Sorgerechtsentzug geäußert. Er befand sich zu dem Zeitpunkt, als das Amt den völlig verwahrlosten Planeten unbeaufsichtigt auffand, im Rotlichtquadranten des Universums.

dan, ssi; Fotos oben und unten: Shutterstock
Quelle: http://www.der-postillon.com/2016/02/vollig-verwahrlost-amt-entzieht-gott.html

Sonntag, 7. Februar 2016

Über die Erziehung (m)eines Katers

Mein Kater Tom kam in die Küche geeilt. Es war sieben Uhr morgens und noch verschlafen brühte ich mir gerade einen Kaffee auf. „Morgen, Kater", brummte ich, und war froh, einen solchen zu besitzen, aber nicht zu haben.
Der Kater nahm mich gar nicht zur Kenntnis. Seinen Fressnapf fand er interessanter. Er steckte seinen Kopf in die gefüllte Schüssel und zog ihn ihm Eiltempo wieder heraus. Vorwurfsvoll blickte er mich an. Die Augen drehte er zum Himmel, so, als stände ihm gerade ein wichtiger Herzinfarkt ins Haus.
„Hör mal zu, Kater", brummte ich, während die Kaffeemaschine leise zischte, „bis gestern Abend gehörte Leberragout aus der Dose zu deinen Lieblingsgerichten. Also friss."
„Miau", antwortete der Kater. Was bis gestern galt, war für ihn völlig uninteressant. Wie konnte sein Mensch bloß so herzlos sein, ihm dieses Mahl hinzustellen? Um die schlechte Meinung, die er nun von mir hatte, noch einmal zu bekräftigen, mauzte er gleich ein zweites Mal. „"Das mir mein Mensch so etwas antun kann",  hieß das.
Der Mensch konnte. Ohne jeden Skrupel deckte ich meinen Frühstückstisch, schlug die Zeitung auf, und begann zu lesen. Laut. Um den Kater zu verwirren.
„Regierungskrise", las ich. Der Kater wälzte sich ächzend am Boden. „Nacktmodell Imann will heiraten". Der Kater blickte nicht einmal auf. Aber gut, er ist kastriert.
„Diätenerhöhung in Berlin." Interessierte ihn nicht. Er war selber auf Diät.
Der Kater überlegte angestrengt. Zumindest machte es den Anschein. Vermutlich hatte er eingesehen, dass er auf die Schmoll-Tour nichts erreichen konnte. Also begann er, meine Beine zu beschmusen und biss  in meinem dicken Zeh.
„Du bekommst nichts anderes", zischte ich von oben herab. „Schließlich will ich mir nicht nachsagen lassen, dass ich dich falsch erziehe. Du musst lernen, zu essen, was in den Napf kommt, basta."
„Mau", machte der Kater. Er hatte kein Wort verstanden.
Ich seufzte lang und anhaltend. „Wie soll mir mein Frühstück schmecken, wenn du mich die ganze Zeit ärgerst? Ich habe heute Vormittag frei und möchte einen erholsamen Tag verbringen. Also laß mich bitte in Ruhe."
Der Kater dachte überhaupt nicht daran. Auch als ich das Frühstücksgeschirr wegräumte, wich er nicht von meiner Seite. Er verfolgte jeden meiner Schritte aufmerksam, als hätte ich irgendwo einen Futternapf in Reserve, den ich bislang gemeinerweise nur noch nicht herausgerückt hätte.
Nachdem die Hausarbeit erledigt war, setzte ich mich in den Fernsehsessel, um ein wenig zu entspannen. Der Kater sprang auf meinen Schoß. „Hunger", sagte sein Blick.
„Erziehung", sagte ich.
Schließlich packte ich den Kater und trug ihn zu seinem Futternapf. Ich stupste ihn mit der Nase hinein. „Das isst du jetzt".
Der Kater schüttelte sich angewidert: „Das esse ich nicht!" Und da seine Nase mit dem derart verschmähten Leberragout in Berührung gekommen war, begann er, sie ausgiebig am Teppich abzuputzen. An meinem Teppich.
„Andere Katzen putzen sich die Nase mit der Zunge", protestierte ich. Aber was soll man einem Kater sagen?
Ich setzte mich zurück in den Sessel. Der Kater rannte schnell wie ein Blitz hinter mir her. Wahrscheinlich wünschte er sich, ich würde mich in eine Maus verwandeln. Oder in ein kleines Kaninchen. Irgendetwas, das man essen konnte.
Der Kater sprang auf meinen Schoß und nahm mich scharf ins Auge.
So saßen wir uns gegenüber. Auge in Auge. „Du bekommst nichts", zischte ich. „Doch", miaute er.
Es war ein harter Kampf. Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Schließlich ließ sich der Kater auf den Rücken fallen und begann zu schnurren. „Miau", machte er und ließ sich den Bauch streicheln. Dann hielt er seinen Kopf hin und bedeutete, daß nun die Ohren an der Reihe seien.
Tom war hinreißend. Tom war entzückend. Tom war Stein-erweichend. Tom ist ein Biest.
„Du hast gewonnen", gab ich schließlich seufzend auf. Wir standen auf und gingen in die Küche wo wir gemeinsam eine Dose neuen Katzenfutters öffneten, die er dann fraß. Triumph blitzte in seinen Augen, während sein Kopf zufrieden im Fressnapf verschwand.
Dennoch. Katzen sind leicht zu erziehen! Und von Taktik haben sie überhaupt keine Ahnung...

Mittwoch, 25. November 2015

10 Dinge, die man sich überlegen sollte, BEVOR man Kinder bekommt.

Lustige Liebesgrüße von Joanna

Liebe Leserinnen im gebärfähigen Alter!
Es kursieren auf dem Markt viele Ratgeber, die euch auf die Elternzeit vorbereiten: 
von kurzen Nächten, mangelnder Privatsphäre und wenig bis gar keiner Zeit für sich oder zu Zweit ist dort die Rede - die erhöhten finanziellen Ausgaben und emotionalen Stresspegel nicht mitgerechnet.
Es heißt, die Kinder würden die Figur ruinieren und das Nervenkostüm obendrauf.

Bla, bla, Rhabarber, Rhabarber.

Keiner erzählt euch DIE GANZE WAHRHEIT.

Ich mache das hier schon eine Weile, und kann exklusiv alle Hintergrundinformationen liefern - auf ausdrücklichen Wunsch meiner Leserschaft.

Überlegt euch gut, ob ihr mit diesen umgehen könnt, bevor ihr Kinder in die Welt setzt.
Sind sie erst mal da, kommt nämlich Folgendes auf euch zu:



1. Ihr werdet sehr viel Zeit bei einem
Advents-Singen-Bastel-Jahres-Schultüten-Pekip-Laternen-Sommer-Kindergarten-Plätzchen-Faschings-Abschluss-Oster-Schul-Verabschiedungs-Fest verbringen.
Das Meiste davon in orthopädisch fragwürdiger Haltung auf sehr kleinen Stühlen hockend.

Und die Elternabende habe ich noch nicht mal erwähnt.



2. Ihr werdet bis nachts um 1.17 Uhr trotz mangelnden handwerklichen Fähigkeiten eurerseits fluchend Töpfern, Basteln, Schreinern, Nähen, Schreiben, Schmücken und/oder Häkeln - "weil wir das bis morgen abgeben müssen, Mama, das habe ich ganz vergessen."

Die Lehrerin wird eure Leistung am folgendem Tag mit einer 3-4 bewerten.



3. Ihr werdet pädagogisch wertvolles, ästhetisch ansprechendes, handgemachtes kindgerechtes Holzspielzeug mit viel Sorgfalt und Liebe kaufen - und eure Brut wird viel lieber bei Chayenne-Kimberly und Jayden-Preston mit dem neuesten blinkenden Plastik-Merchandise-Schrott spielen wollen.



4. Ihr werdet Chayenne-Kimberly und Jayden-Preston zum Nachmittags-Spielebesuch haben, und diese werden nach ganzen 8 Minuten mit Seufzen und Augenverdrehen fragen, ob "wir Pokemon schauen können, wir sind fertig mit Spielen, hier ist es so langweilig." und ob "es Milchschnitte gibt, auf Apfel bin ich allergisch."



5. Ihr werdet Stunden, Wochen und Monate mit folgenden Such-Tätigkeiten verbringen:
- das Suchen des zweiten Handschuhs (Immer. egal, wie oft ihr neue kauft.)
- das Suchen des einen Armes vom kleinen Roboter aus dem Überraschungsei.
- das Suchen des Milchzahnes, denn "vorhin lag er da, ich wollte ihn nur noch mal anschauen, und dann ist er mir runtergefallen."
- das Suchen des ganz wichtigen Schulzettels, "den wir heute unterschrieben zurückbringen müssen".



6. Ihr werdet entzückend niedliche, nicht kitschige Kinderkleidung kaufen: kleine Lederjäckchen, süße Jogginghosen, Faltenröckchen mit passenden Stiefelchen, winzige Grobstrickpullover.
Und dann monatelang nichts davon euren Kindern anziehen dürfen - aber stattdessen mit einem Ritter-Piraten-Spiderman oder wahlweise Prinzessinnen-Schmetterlings-Feenkönigin an der Hand herumlaufen.
Überall hin.
Bei jedem Wetter.
In einem Scheißkostüm von Disney.
WEIL DER GLITZER DRAUF HAT.
ODER GEFÄHRLICH AUSSIEHT.



7. Ihr werdet viele Lieder sehr, sehr oft hintereinander hören müssen und sie deshalb sehr hassen.
Sämtliche Lieder von Rolf Zuckowski zum Beispiel, die Weihnachtsbäckerei ganz vorne mit dabei (die letzte im Zeitraum von Anfang August bis Mitte-Ende Juli.)
Die Titelmelodie von einigen Disneyfilmen, "Frozen" inklusive.
Die Titelmelodie von Bibi Blocksberg.
Die Titelmelodie von Conny mit der Schleife im Haar.



8. Ach ja, Stichwort.
Conny mit der Schleife im Haar werdet ihr auch ertragen müssen - die Oberstreberin im Kindesalter, die alles, aber auch wirklich aaaalleeees auf Anhieb schafft und hervorragend beherrscht (sämtliche Bestnoten, Preise, Trophäen und Medaillen abräumend) und stets pädagogisch wertvoll reagiert, wird euch in den Wahnsinn treiben.

Diese Antipathie kann nur noch von Bobo Siebenschläfer gesteigert werden - die nervigste, weinerlichste und langweiligste Kinderbuchfigur, die es jemals gab.
(Während des Vorlesens werdet ihr zwanghaft mehrere Hauptsätze zu langen Nebensätzen verbinden, weil diese jeweils aus maximal(!) 4 Wörtern bestehen. Arrrrrghhh.)

Eure Kinder werdet selbstredend beide ganz großartig finden.
(Ich habe damals meinem Sohn erklärt, dass "nur Oma Bobo lesen kann - Mama kann das gar nicht." und das Buch zu den Großeltern verfrachtet.)



9. Jeder Ausflug nach draußen wird einer Großexpedition in den Himalaya gleichen.
Zumindest, was die Ausrüstung betrifft.
Gehört ihr zu den gewissenhaften Eltern, werdet ihr Feuchttücher, Sonnencreme, Apfelschnitze, Pixi-Buch, Wechselkleidung, Ersatzschnuller, Wickelunterlage, Butterkekse, Tempos, Pflaster, Trinkflasche, Salzstangen, Sandförmchen und -schaufel, Sonnenhut, Lieblingskuscheltier, kleine Decke, Gaskocher, Steigeisen dabeihaben.
Das alles wird in eine riesige, unförmige, hässliche... äh... nein, das hieß: praktische! Tasche gestopft werden, die - an den rechten Arm gehängt - erstaunlich gut das Gewicht des Kleinkindes ausgleicht, welches an eurem linken Arm hängt.
Ergonomisch ausgewogen, genau so, wie es von der Natur vorgesehen war.

Gehört ihr zu den verpeilten Müttern (wie zum Beispiel... dings... ich), werdet ihr immer eine kleine Wasserflasche unterwegs kaufen müssen.
Für 3,80€.
Plus Pfand.

Aber ihr werdet gut aussehen dabei!

10. Folgende Sätze werdet ihr inflationär oft einsetzen - lernt diese also bitte rechtzeitig auswendig (am besten bereits während der Schwangerschaft):

"Lässt du bitte deinen Bruder in Ruhe?"
"Nein, wir hören jetzt keine Conny-CD."
"Lass deinen Bruder in Ruhe!"
"Vor dem Essen gibt es kein Eis."
"Na gut, EIN Eis. Aber das ist jetzt eine Ausnahme."
"Hör' auf, deinen Bruder zu ärgern."
"Hast du mich verstanden?"
"Ich zähle jetzt bis Drei."
"... Zwei... Zweieinhalb..."
"Dann geht Mama ohne dich. Mama geht jetzt!"
"Spuck das aus! Spuck das aus!"
"Ich will nur mal 5 Minuten meine Ruhe haben. FÜNF MINUTEN."
"Schau mich an, wenn ich mit dir rede!"
"Das ist doch MEIN Kaschmirpulli/Mantel/Schuhe/Schal?"
"Ist mir egal, ob Jayden-Preston das neueste Call of Duty hat."
"Müsst ihr alles überall liegen lassen?"
"Was ich mir zu Weihnachten wünsche? Liebe Kinder! Sonst nichts!"
"Ist mir egal, ob Papa "Ja" gesagt hat."

Und das Wichtigste:
"Wo ist dein zweiter Handschuh?"


Überlegt es euch gut!
Schafft ihr diese 10 Punkte - dann schafft ihr auch das Zahnen und die Pubertät.
LOCKER!

Nicht, dass es nachher heißt: "hätte mir das mal einer früher... "
Bitte, danke, ich helfe gerne.



 Quelle


Ich fand das einfach klasse, weil es sooo der Wahrheit entspricht und ich diesen Zeilen nur Zuspruch geben kann!

 

Samstag, 3. Oktober 2015

Welcome Oktober - ein lustiger Beginn

Für die trübsinnigen Tage die uns bevorstehen, mal was zum Lachen! Viel Spaß euch allen!

Sonntag, 21. Juni 2015

Wieder mal Ärger....

...und was mache und denke ich dann?...
.....Griiiiins.....

Sonntag, 19. April 2015

Wir sind wie Hemd und Hose. Oder so...

von Günter Stein

„Na, wie findest Du meine neuen Hosen.“ Als Mann sollte man solche kritischen Fragen seiner Holden nicht stellen. Das weiß ich seit gestern
Szenenwechsel. Ich stehe vor ihr. Der verhängnisvolle Satz fällt: „Na, wie findest Du meine neuen Hosen?“
Meine Holde wirft einen skeptischen Blick auf die beiden neuerworbenen Prachtstücke – und dann einen irgendwie eigenartigen Blick auf mich. „Bring bitte noch den Müll raus.“
Was soll denn jetzt diese Antwort?
„Gefallen Sie dir nicht?“, frage ich sicherheitshalber.
„Doch, doch. Ist mal was anderes."
„Wie, ist mal was anderes? Das sind zwei wunderschöne Hosen. Passen perfekt. Soll ich sie mal anziehen?“
„Nicht jetzt. Gleich kommen zwei Freundinnen. Und du musst dich noch umziehen.“
„Dann kann ich sie ja gleich anziehen. Hier, die Braune. Die passt gut zu dem karierten Hemd.“
„Das Hemd ist gerade nicht da. Und die Hose also, ich hab dir schon was raus gelegt.“
Wieso habe ich jetzt bloß das Gefühl, das mein Hosenkauf nur bei mir Begeisterungsstürme auslöst? Und was war das für ein verdächtiger Satz mit meinem karierten Hemd? Meinem LIEBLINGSHEMD! Nachdenklich kratze ich mich am Hinterkopf. Und je länger ich darüber nachdenke, umso bewusster wird es mir: Ich habe mein Lieblingshemd verdächtig lange nicht gesehen. Und wenn ich länger darüber nachdenke, fehlt auch die braune, etwas ausgebeulte, aber sehr, sehr bequeme Cordhose. Herrje, und da fehlen ja noch andere Sachen!
„Wo ist eigentlich meine Lieblings-Cordhose?“ frage ich.
„Die ist leider beim Bügeln verunglückt und musste in die Altkleidersammlung.“
„Und wo ist mein „I love Biertrinker“-T-Shirt?“
„Beim Waschen eingelaufen.“
„Und was ist mit meinen Schlumpf-Socken?“
„Da ist einer in der Waschmaschine verschwunden.“
„Und wo ist meine gestreifte Übergangsjacke.“
„Die habe ich die hast du mal in der Bahn vergessen.“
Sehr verdächtig das alles!
„Wieso kommen eigentlich immer meine Sachen weg?“, frage ich entsprechend empört.
„Das sind unersetzliche Stücke, die ich immerhin mit in diese Beziehung gebracht habe!“
„Das weiß ich nicht, so was kann passieren. Und Du hast ja noch genug zum Anziehen.“
„Ich will aber nicht genug zum Anziehen haben. Ich will DIESE Sachen zum Anziehen haben. Die können doch so schlecht nicht sein. Du hast mich schließlich damit kennen gelernt. Und, sind wir heute zusammen, oder nicht.“
„Ja, aber doch nicht wegen deiner Kleidung, sondern trotz!“
Was für eine Antwort.
„Du willst also sagen, dass ich mich nicht anzuziehen weiß.“
„Doch schon. Seitdem du mit mir zusammen bist.“
„Und wohl erst, seitdem Du systematisch meine Lieblingskleidung vernichtest, was?“
„Niemand vernichtet deine Lieblingskleidung. Das kommt schon mal vor, dass Sachen beim Bügeln verbrennen oder beim Waschen einlaufen.“
„Aber warum kommt das nur bei meinen Sachen vor. Dir ist noch nie ein T-Shirt eingelaufen.“
„Ich habe ja auch nicht solche T-Shirts.“
Verärgert stapfe ich mit meinen beiden neuen Hosen ins obere Stockwerk. Und ich werde eine der beiden heute Abend DOCH anziehen. Zusammen mit dem Ringelhemd, das ich ebenfalls mit in diese Beziehung eingebracht habe. So wie mich. Und ich möchte schließlich auch nicht auf dem Bügelbrett hingerichtet oder in der Waschmaschine kleingewaschen werden.
Ich reiße meinen Schrank auf. Ein langer suchender Blick und dann der Ruf ins Stockwerk tiefer: „Wo ist denn mein Ringelhemd?“ „Das haben die in der Reinigung verloren. Aber die haben das voll bezahlt. Ich habe Dir dafür das schöne weiße Hemd gekauft. Ich hab’s Dir schon rausgelegt“
Ich renne wieder nach unten. „Mein Ringelhemd? Mein allerbestes, mein allerliebstes und schönstes Hemd hast Du gegen ein schnödes, weißes Hemd ausgetauscht?“
„Ich habe es nicht ausgetauscht, ich habe es Dir stattdessen gekauft. ICH kann doch nichts dafür, dass Dein Hemd in der Reinigung verschwunden ist. Außerdem “, die Holde seufzt, „habe jetzt keine Zeit mehr, mich mit Dir über Deine Kleidung zu unterhalten. Zieh bitte diese Hose aus und zieh das an, was ich Dir raus gelegt habe. Die schwarze Jeans und das weiße Hemd.“
Grummelnd drehe ich mich um und gehe wieder nach oben. Und dann irgendwann ist es so weit. Die beiden lange nicht gesehenen Freundinnen meiner Holden trudeln ein. Küsschen hier, Küsschen da. Ein Nicken in meine Richtung. Schon wenden sich beide Freundinnen tuschelnd meiner Holden zu: „Er kann sich ja sogar mal richtig nett anziehen “
Na, wenn die wüssten. Zum Beispiel, wie ich in meiner ausgebeulten Cordhose mit dem Ringelhemd aussehe. Also mit genau den Sachen, die ich mir morgen wiederbeschaffen werde. Ich wird so was schon noch irgendwo finden. Na, meine Holde wird sich aber freuen, wenn diese Sachen wieder da sind!

Donnerstag, 8. Januar 2015

Humor ist, wenn man trotzdem lacht....

Gehen zwei Zahnstocher im Wald spazieren. Plötzlich läuft ein Igel an ihnen vorbei. Da sagt der eine Zahnstocher zum Anderen: "Sag mal, wusstest du, dass hier ein Bus fährt?"


Samstag, 27. Dezember 2014

Weiser Spruch

Die Ehe ist eine wundervolle Möglichkeit,
nicht nur das eigene Leben zu zerstören,
sondern auch noch das
des Anderen.

( Spruch aus Little Britain )

Hab mich kaputt gelacht dabei....


Freitag, 19. September 2014

Töchterleins Kochkünste

Töchterchen liebt Gemüse und sie kocht es gerne. Noch viel lieber lebt sie beim Zubereiten ihre Fantasien aus und lässt somit wahre Kunstwerke entstehen. Jedoch dieses Kunstwerk ist ihr ehrlich gesagt ganz besonders gut gelungen, gg...

Donnerstag, 18. September 2014

Neu in Mode

Schade dass Schwesterherzchen nun nicht mehr strickt. Dabei hat man jetzt eine großartige Marktlücke entdeckt, aus der man so einiges machen kann. In jeglichem Material und in vielen Farben nun erfunden:

der PENISWÄRMER


Vielleicht auch bald günstig erhältlich mit dazugehörigem Eiersackhalter? Wer weiss das schon, was in Zukunft noch alles so erhältlich sein wird???? Lassen wir uns doch einfach mal überraschen! :)