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Sonntag, 14. Januar 2018

Mein Lieblingsrezept für goldene Milch zum abnehmen

Zutaten für goldene Milch:
  • 1 EL Kurkuma Pulver (gutes Zeug)*
  • 1 Stück geriebener Ingwer
  • 1 TL Bio Kokosöl (am besten in Bio, wie dieses hier)*
  • 350 ml Milch (vorzugsweise vegane Pflanzenmilch, wie Mandelmilch, Reismilch, Kokosreismilch, Hafermilch)
  • 1 Prise schwarzer Peffer
  • 1 Prise Zimt
  • 120 ml Wasser
1. Zuerst stellst du die Kurkuma Paste her. Diese lässt sich dann später auch einige Tage im verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren.  Bringe dazu in einem Topf das heiße Wasser zum kochen und gebe das Kurkuma Pulver, den Ingwer und Zimt. Nachdem du alles 5 köcheln lassen hast, hast du eine dickflüssige Kurkuma Paste hergestellt.
2. Nun erwärmst du deine Pflanzenmilch, füllst sie in einen Becher und gibst 1 Teelöffel der Paste in den Becher hinein. Das Kokosöl und der Pfeffer runden den Gemack der goldenen Milch zum abnehmen perfekt ab.
Wenn du kein Kurkuma Pulver kaufen möchtest, kannst du natürlich auch frischen Kurkuma nehmen und diesen im Mixer mit etwas Wasser vermixen.

Die goldene Milch eignet sich hervorragend als Kaffeeersatz am Morgen. Damit startest du frisch und voller Energie.
Natürlich kannst du die goldene Milch  auch am Abend trinken. Damit kann der Körper während des Schlafen von allen wertvollen Inhaltsstoffen profitieren und einen eingeschlafenen Stoffwechsel kräftig anfeuern.

Montag, 26. Oktober 2015

Besuch von Gastroenteritis

Jaja, Familie Silvermoon ist sehr besuchsfreudig und öffnet allem die Türe, was rein will. So auch der netten Gastroenteritits, die es sich gleich bei uns gemütlich machte und von jedem Beschlag nahm. Der erste Gastgeber war unser Kleinster und dann ging sie schrittweise nahezu alle durch. Welch große Freude wir doch hatten, besonders die Besuche am WC waren jetzt nicht mehr so eintönig und langweilig, da man jetzt mit viel Wesentlicherem beschäftigt war, nämlich mit seinem eigenen Leben.
Zum Glück scheint es nun so, dass die Gastroenteritis uns hoffentlich bald wieder verlassen wird. Immerhin haben wir sie nun fast eine ganze Woche lang bewirtet und irgendwann ist es Schluss mit der Gastfreundlichkeit!

Donnerstag, 3. September 2015

Honig wirkt wo Antibiotika versagen – auch bei multiresistenten Keimen

Altes Wissen durch Wissenschaft und Praxis bestätigt – Manukahonig aus dem Teebaum wirkt sogar gegen multiresistente Keime

Biene beim Nektarsammeln. Honig gilt inzwischen als ein Heilmittel der Zukunft
Biene beim Nektarsammeln. Honig gilt inzwischen als ein Heilmittel der Zukunft
Foto: YURI KADOBNOV/AFP/Getty Images

Lange als Ammenmärchen der Volksheilkunde belächelt, wird seit Jahren in verschiedenen medizinischen Studien dem vielgeliebten süßen Gold der Honigbienen auch in der naturwissenschaftlichen Schulmedizin Ehre zuteil. Die Heilkraft des Jahrtausende alten Hausmittels wird von Forschern in verschiedenen Studien bewiesen. Mehr noch, Honig gilt inzwischen als ein Heilmittel der Zukunft, denn Honig kann, was Antibiotika nicht können und wird bereits in Kliniken auch in Deutschland erfolgreich eingesetzt.

Antibiotika verdrängten Altbewährtes

Noch in den letzten Weltkriegen sorgten Umschläge mit Honig dafür, dass Verletzungen der Soldaten besser heilten. Die modernen Antibiotika verdrängten aber mehr und mehr das Hausmittel. Doch hat sich die Situation inzwischen geändert, da wir in Kliniken mit Keimen konfrontiert sind, die gegen fast alle gängigen Antibiotika resistent sind, die so genannten multiresistenten Keime.

“Medizinischer Honig” hat Konkurrenz

Am wirkungsvollsten ist dabei aber nicht Blütenhonig, Tannenhonig oder Kleehonig wie er bei uns in den Regalen steht. Untersucht werden meist australische oder neuseeländische Honige, die von Manukasträuchern oder anderen Myrtengewächsen der Art Leptospermum scoparium, besser bekannt auch alsTeebaum oder Melaleuka, gewonnen werden. Reiner Manukahonig macht nun einer bisher verwendeten Mischung, dem „Medizinischen Honig” (Medihoney) den Rang streitig. Medizinischer Honig als Spezialverband, Wundauflage oder Wundgel ist schon seit Jahren in deutschen Apotheken erhältlich und in Kliniken für krebskranke Kinder oder Unfallkliniken mit Stationen für schwerste Brandverletzung oder im Pflegebereich.
Bei unseren einheimischen Honigsorten entsteht durch enzymatischen Abbau von Zucker das zur Wunddesinfektion bestens bekannte Wasserstoffperoxid. Doch bei den Manukahonigen gibt es darüber hinaus einen anderen Wirkstoff, das Methylglyoxal. Es kommt bei herkömmlichen Honigsorten in einer Menge von ein bis fünf Milligramm pro Kilogramm vor, im Honig des Teebaums wurden dagegen 300 bis 700 mg Methylglyoxal pro Kilogramm gefunden.
Bei Methylglyoxal handelt es sich um einen antibakteriell, antibiotisch und antiseptisch wirkenden Stoff, der bereits im Nektar der Blüten des Manukastrauchs nachweislich entsteht, bevor er von den Bienen aufgenommen und auch in den Honig eingetragen wird. Die antibakterielle Wirkung dieses Stoffes wurde längst vom Institut für Lebensmittelchemie der Technischen Universität Dresden in bestimmten Manukahonigen nachgewiesen in Abhängigkeit von der Wirkstoffmenge.
Medihoney ist ein besonderer Honig, der von australischen und neuseeländischen Bienen aus den Pollen bestimmter Bäume (unter anderem einem Teebaumgewächs) gesammelt wird. Forscher der Universität Waikato in Neuseeland entwickelten spezielle Produkte auf der Basis von Manukahonig aus dem Teebaum, die in der lokalen Wundbehandlung und zur Einnahme bei Mund- und Halsentzündungen zum Einsatz kommen. Er ist europaweit als Medizinprodukt zugelassen. Er ist dem Honig für Nahrungszwecke auf diesem Gebiet deutlich überlegen, der eher weniger nützt. Der Medizinhonig hat keinerlei Nebenwirkungen und soll selbst für Allergiker verträglich sein. Sie erhalten ihn in der Apotheke oder über das Internet.

Manukahonig wirkt gegen multiresistente Keime

Manukahonig wirkt also auch bei Keimen, bei denen aufgrund von Resistenzen die bisherigen Antibiotika versagen, sogar gegen den gefürchteten MRSA (Multiresistenter Staphylococcus Aureus) wurden Erfolge erzielt. Bereits in den 90ziger Jahren erfand man für diese Wirksamkeit den „UMF-Wert”, den UniqueManuka Faktor, eine Skala für die nachgewiesenen Inhaltsstoffe.

In der Klinik bewährt

Bereits ab 2002 stellten viele namhafte deutsche und österreichische Kliniken erstaunliche Erfolge fest. Ein Bonner Wundpflegeexperte der pädiatrischen Onkologie der Universitätsklinik in Bonn sagte 2006, dass abgestorbenes Gewebe schneller abgestoßen würde und die Wunden schneller heilten. Außerdem bereite der Verbandswechsel weniger Schmerzen, weil sich die Umschläge leicht entfernen ließen. Normalerweise riechen manche Wunden unangenehm ­­- eine enorme Belastung für den Patienten und Behandler. Der Honig hilft auch hier, indem er geruchsmindernd wirkt.  „Selbst Wunden, die über Jahre partout nicht heilen wollten, lassen sich nach unserer Erfahrung in den Griff bekommen – und das oft innerhalb weniger Wochen”, so der Experte.

Keime entwickeln unter Honigbehandlung keine Resistenzen

Eine Studie der Universität Ottawa vom März 2009 belegte die Wirksamkeit des Manuka-Honigs gegen die Erreger der Nasennebenhöhlenentzündungen. Die Ergebnisse der University of Sydney vom Juni 2009 untermauerten auch die bisher guten klinischen Erfahrungen unserer fortschrittlichen Hospitäler.
Die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, so genannte Hospitalismuskeime, sind deshalb gefürchtet, weil sie schon mindestens gegen ein Antibiotikum resistent sind. Bei den in der Studie verwendeten Honigsorten von Manuka und Jelly Bush gab es diese Einschränkung nicht, sie wirkten gegen alle gestesteten Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Entscheidend aber ist, dass die Bakterien sich nicht anpassten und keine Resistenz gegenüber dem jeweiligen Honig entwickelten, wie dies bei Antibiotika der Fall ist. Er wirkt also nicht nur da, wo Antibiotika versagen, sondern seine Wirsamkeit lässt auch auf Dauer nicht nach.
Die Studie zeigt eindeutig, dass der medizinische Honig in vielen Fällen antibiotische Creme auf Wunden oder an Kathetern ersetzen kann. Angesichts einer immer kürzeren Lebensdauer vieler Antibiotika durch immer schnellere Resistenzbildung sind alternative Behandlungswege gegen Infektionen aus Vernunftgründen unerlässlich.
Einheimischer Honig wird seit Jahren in Deutschland zur Behandlung von Krankheiten ganz offiziell eingesetzt- und ist mindestens, wenn nicht heilsamer  als Honig aus fremden Ländern.

Dienstag, 18. August 2015

Die Spritze gegen Krebs

Die Spritze gegen Krebs

Samen von Regenwaldfrucht töten Krebs in Minuten

Statt langer Krebstherapie bereits wenige Tage später wieder gesund: Die Samen der Regenwaldfrucht Fontainea picrosperma haben diese Wirkung in einer ersten Studie bewiesen.
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Die großen roten Beeren des australischen Blushwood Tree enthalten Substanzen, denen kein Krebs standhalten kann. Die Früchte wären die erste natürliche Ressource für ein Krebsmedikemant.
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Krebstherapien haben bis heute viele Risiken, dauern lange und meist ist es zweifelhaft, ob sie auch tatsächlich erfolgreich sind. Das könnte sich jedoch grundlegend ändern. Denn vielleicht gibt es in Zukunft ein Krebsmedikament, das schon innerhalb von Minuten den Krebs lahmlegt und spätestens nach zwei Wochen vollständig abgetötet hat.

Die Samen der Beeren vom Blushwood Tree

Dabei handelt es sich nicht um einen Wirkstoff, den Wissenschaftler in jahrelanger Laborarbeit entwickelt haben, sondern um eine natürliche Substanz aus den Kernen und dem Saft von Beeren des  Blushwood Tree (Fontainea picrosperma). Der Baum wächst  in den Regenwäldern Nordaustraliens. Ein Botaniker war auf die Beeren aufmerksam geworden, weil die einheimischen Tiere zwar die Früchte gerne essen, die Kerne jedoch ausspucken.

Bei Tieren mit Krebs war die Regenwaldfrucht erfolgreich

Wissenschaftler des QIMR Berghofer Medical Research Institute in Brisbane untersuchten die Samen des Baums genauer und entwickelten daraus ein Medikament, das sie EBC-46 nannten. In einer Studie, die über acht Jahr lief, behandelten sie mit diesen Wirkstoffen aus der Blushwood-Tree-Frucht rund 300 krebskranke Tiere: Pferde, Hunde, Katzen und Mäuse. Dabei injizierten sie EBC-46 direkt in den Tumor.

Neues Krebsmittel mit Express-Wirkung


Dabei zeigte sich, dass bereits in den ersten fünf Minuten nach der Spritze der Krebs violett wurde und danach immer dunkler. Am nächsten Tag war der Tumor schwarz, nach rund 12 Tagen fiel er ab. Von dieser Schnelligkeit waren alle Experten völlig überrascht.

EBC-46 tötet 75 Prozent aller Krebsgeschwüre

Diese Wirkung trat bei 75 Prozent der Tumore auf.
Die Wirkung von EBC-46 erklären die Wissenschaftler so:
  • Es tötet die Krebszellen.
  • Es durchtrennt die Blutversorgung des Tumors.
  • Es aktiviert das lokale Immunsystem.
Auf diese Weise wird der Krebs dreifach bekämpft. Bis allerdings Krebspatienten davon profitieren können, müssen noch weitere Studien folgen. Schon bald beginnt eine Untersuchung mit Freiwilligen. Dabei handelt es sich um rund 20 Krebspatienten, die hoffen, dass der Samen vom Blushwood Tree sie wieder gesund macht.

Letzte Aktualisierung: 11. November 2014
Quellen: Pressemitteilung des QIMR Berghofer Medical Research Institute


Mehr lesen: Samen von Regenwaldfrucht töten Krebs in Minuten – Lifeline http://www.lifeline.de/news/medizin-gesundheit/samen-von-regenwaldfrucht-toeten-krebs-in-minuten-id141381.html#ixzz3jBLCuaec




Diese Beeren sollen Krebs schon nach Minuten töten


Krebsheilende Pflanze
Die Kerne dieser Pflanze sollen krebsheilend wirken 

Selten hat ein Heilungsprozess aufgrund einer Pflanze für solch Aufsehen gesorgt, wie im Fall der "Fontainea picrosperma", einer Beere ausschließlich im Norden Australien beheimatet. Der Frucht werden wahre Wunderwirkungen nachgesagt, so soll sie Krebs bereits nach wenigen Minuten(!) heilen. Einzig: Es gibt noch zu wenige Studien, um die Wirkung zu belegen.


Die Wirkung der Pflanze wurde ursprünglich durch Zufall entdeckt, soll aber nun bereits mehrfach erfolgreich an Patienten getestet worden sein. Einem Forscherteam war aufgefallen, dass Tiere mit Vorliebe die Beeren verzehrten, die Kerne aber ausspuckten. Aus den Kernen konnte schließlich mit Unterstützung des renommierten "Berghofer-Instituts" ein Präparat gewonnen werden, das besonders im Zusammenhang mit der Krebsforschung erstaunliche Wirkungen zeigte.

Besonders beeindruckend war die Wirkung bei einem Hund. Nachdem ihm das Mittel injiziert worden war, war bereits nach wenigen Minuten eine erste Besserung zu sehen. Handelsübliche Medikamente brauchen mehrere Wochen, bevor klar wird ob sie beim Patienten eine Wirkung zeigen.

Tumor verschwand nach wenigen Minuten
Auch eine Dame erklärte sich in der Folge bereit, das Mittel zu probieren. Martina Toso ließ sich ein Melanom von der Haut entfernen und nahm zusätzlich begleitend das aus den Kernen hergestellte Präparat "EBC-46", seitdem gilt sie als geheilt.

Die angebliche Wunderwirkung der Naturmedizin verbreitet sich derzeit ein Lauffeuer im Netz. Obwohl die erstem Forschungen positiv verliefen, kann über die genau Wirkung noch nicht mehr gesagt werden. Hierfür gibt es noch zu wenige Studien.

Dadurch, dass das Präparat gespritzt werden muss, beschränkt es sich auf Krebsarten wie Brust-, Darm-, Prostata- und Hautkrebs oder Tumore im Kopf- und Halsbereich.

Samstag, 15. August 2015

Ätherische Öle und Naturheilverfahren bekämpfen medikamentenresistente Superkeime

Ätherische Öle und Naturheilverfahren bekämpfen medikamentenresistente Superkeime

Sandy J. Duncan

Angesichts der ungehemmten Verbreitung antibiotikaresistenter Superkeime sind auch in der Wolle gefärbte Schulmediziner inzwischen überzeugt, dass natürliche Alternativen gefunden werden müssen. Obamas Haushalt für 2016 enthält 1,2 Milliarden Dollar zur Bekämpfung der Antibiotika-Resistenz, trotzdem wachen Mediziner überall auf und erkennen, dass die natürliche Antwort viel einfacher, gesünder und mit Sicherheit billiger ist!

Ätherische Öle werden seit Jahrtausenden angewendet, und dafür gibt es gute Gründe. Die meisten sind auf ihre antimikrobiellen und antibakteriellen Eigenschaften sowie auf ihre immunstärkende Wirkung untersucht worden. Ätherische Öle, auch »essenzielle Öle« genannt, enthalten tatsächlich die Essenz der Pflanze, aus der sie gewonnen werden; sie sind deutlich wirksamer als getrockneteKräuter.

Natürliche Mittel

Hier sind fünf gute natürliche, durch wissenschaftliche Studien untermauerte Antibiotika, die in Ihren Arzneischrank gehören:

1. Oregano-Öl erweist sich als einigen Antibiotika überlegen; manche sprechen vom »Antibiotikum der Natur«. Oregano-Öl enthält mit Carvacrol und Thymol zwei kräftige Wirkstoffe, die antibakterielle und antimykotische Eigenschaften besitzen. Carvacrol hat sich bei Studien wirksam gegen Candida albicans, den SchimmelpilzAspergillus, Staphylococcus, Klebsellia, E. coli, Giardien, Pseudomonas, Salmonellen und Listerien gezeigt. Thymol bringt das Immunsystem auf Trab und schützt vor Toxinen.

Medizinisches Oregano-Öl stammt aus dem Mittelmeerraum (Origanum vulgare). Es wird destilliert, um die ätherischen Öle zu extrahieren und die heilenden Substanzen zu erhalten. Denken Sie daran: Oregano aus dem Lebensmittelladen ist von äußerst geringem therapeutischen Wert.

2. Teebaumöl wird schon seit langer Zeit medizinisch genutzt. Die Aborigines in Australien nutzten die Teebaumblätter zur Heilung von Hautinfektionen, Wunden und Verbrennungen; dazu zerstießensie die Pflanze und machten daraus Umschläge. Erst kürzlich zeigte eine Studie in den USA, dass Teebaumöl gegen Staphylokokken-infizierte Wunden wirksamer war als herkömmliche Methoden.

3. Muskatellersalbei-Öl zeigte bei einer neueren Studie von Monika Sienkiewicz von der medizinischen Universität Łódź in Polen vielversprechende Resultate. Es erwies sich als wirksames Mittel gegenStaphylococcus aureus, S. epidermidis undS. xylosus. Die beteiligten Wissenschaftler halten die Ergebnisse für signifikant genug, um anzuregen, Präparate mit Muskatellersalbei-Öl als aktivem mikrobiellem Wirkstoff zu entwickeln.

4. Zimtrinden- und Zimtblatt-Öl werden ebenfalls seit Jahrhunderten medizinisch genutzt. Experten an der Kansas City State University haben entdeckt, dass Zimt als natürliches Antibiotikum wirkt und zudem durch seinen hohen Gehalt an Antioxidantien das Immunsystem stärkt. Auch wegen seiner kräftigen antimikrobiellen Eigenschaften preist das American Journal of Chinese Medicine Zimtöl als wirksam gegen Erkältungen. Angeblich verlangsamt es das Wachstum von Mikroorganismen.

5. Rosmarin hat im Versuch das Wachstum von 60 E.-coli-Stämmen, die von Krankenhauspatienten genommen worden waren, wirksam gehemmt.

6. Thymianblatt und Thymian-Öl sind wirksame natürliche Antibiotika. Eine Substanz im Thymian, das Thymol (das auch in Oregano-Öl enthalten ist), wirkt ebenfalls antimikrobiell und antimykotisch. Darüber hinaus tötet es Protozoen.

Es sei darauf hingewiesen, dass nicht alle ätherischen Öle zu therapeutischen Zwecken gewonnen werden. Schätzungen zufolge werden 98 Prozent aller ätherischen Öle als Parfüm verwendet oder enthalten weitere Zusatzstoffe, die für therapeutischen Nutzen ungeeignet sind. Besorgen Sie sich also Ihre ätherischen Öle unbedingt von einer vertrauenswürdigen Quelle und kaufen sie nur 100 Prozent reines Öl ohne Zusätze. Die Öle sind oft sehr konzentriert und müssen bei äußerlicher Anwendung vorher mit einem Trägeröl verdünnt werden.

Diese natürlichen Heilmittel sind kosteneffektiv, ohne Rezept oder Arztbesuch erhältlich und wirksam.


Quellen:


So heilen Sie eine Blasenentzündung ganz natürlich aus

Geheimtherapie: So heilen Sie eine Blasenentzündung ganz natürlich aus

von Günter Stein
Blasenentzündung = Antibiotika? Bloß nicht. Probieren Sie erst einmal anders!
Doch der Reihe nach: Eine Blasenentzündung (medizinisch: Zystitis) ist die Entzündung der Schleimhaut, mit der die Blasenwand ausgekleidet ist. Fast immer wird eine solche Entzündung durch E.-Coli-Bakterien, die im Darm angesiedelt sind, verursacht. Über die Harnröhre gelangen diese Keime dann in Form einer Schmierinfektion in die Blase, wo sie sich festsetzen und vermehren.
Frauen häufiger betroffen als Männer - aber nur in der Jugend
Da die weibliche Harnröhre näher am Darmausgang liegt und auch kürzer ist als die männliche, sind Frauen in jüngeren Jahren häufiger von einer Zystitis betroffen. Wenn sich bei Männern nach dem 50. Lebensjahr die Prostata vergrößert und es dadurch zu Harnabflussstörungen kommt, haben auch sie häufiger mit dem Blasenproblem zu kämpfen.
Die typischen Anzeichen einer Blasenentzündung sind:
  • Schmerzen und/oder Brennen beim Wasserlassen
  • häufiger Harndrang
  • Schmerzen in der Unterbauchmitte
  • das Bedürfnis, auch kleine Mengen Urin zu entleeren
  • eventuell Blut im Urin 
Viele auslösende Faktoren können Sie vermeide:
  • Begünstigt wird die Keimansiedlung durch Unterkühlung, vor allem durch kalte Füße. Achten Sie auch darauf, dass Sie nicht längere Zeit auf einer kalten Unterlage sitzen.
  • Auch beim Geschlechtsverkehr oder durch falsche Hygiene können die Bakterien in die Harnröhre verschleppt werden. 
Tipp speziell für Frauen:
Frauen sollten nach dem Geschlechtsverkehr auf Toilette, wenn Sie zu Blasenentzündungen neigen. Trinken Sie anschließend zwei Gläser Wasser, um eventuell eingedrungene Keime auszuspülen. Putzen Sie sich nach dem Toilettengang immer von der Scheide in Richtung Darmausgang ab. Auf diese Weise vermindern Sie das Risiko für eine Schmierinfektion.
Die erste Maßnahme, wenn es Sie erwischt hat:
Durchspülen! Eine Blasenentzündung ist unangenehm, aber nicht gefährlich. Sie können durchaus zunächst versuchen, die Beschwerden in Eigenregie in den Griff zu bekommen. Zum Arzt müssen Sie nur gehen, wenn Sie
  • nach drei Tagen keine Besserung eingetreten ist
  • Blut im Urin haben
  • über 38 C Fieber bekommen
  • starke Schmerzen im Unterleib oder in der Nierengegend haben. 
Beginnen Sie ansonsten bei den ersten Anzeichen der Entzündung mit einer Durchspülungstherapie, indem Sie täglich mindestens zwei Liter stilles Wasser und Tees mit harntreibenden Kräutern trinken.
Diese Heilpflanzen spülen Ihre Blase durch:
  • Brennnesselblätter
  • Goldrutenkraut
  • Schachtelhalmkraut
  • Birkenblätter
Fertige Teemischungen, die u. a. diese Heilkräuter enthalten (z. B. Bad Heilbrunner® Harntee, 8 Beutel ca. 2 €; Heumann Solubitrat® Uro, 30 g ca. 5,50 €; Harntee 400 TAD® N, 150 ml ab 4 €).

Sonntag, 2. August 2015

Heilen durch Liebe

Von Vera Bartholomay
Ein Streicheln über Kopf oder Wange, eine Umarmung – Berührungen haben eine unglaublich wohltuende, ja sogar heilsame Wirkung. Therapeutic Touch ist eine energetische Methode, die diesen Effekt gezielt nutzt: Sanftes Handauflegen reguliert und harmonisiert die Energieströme des Körpers. Dabei werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und Stress, Schmerzen und Ängste wirksam reduziert.
Rückbesinnung auf uralte Fähigkeiten: Liebe ist genug
Leila ist vier Jahre alt und schwerstbehindert. Sie ist spastisch, hat keinen Schluckreflex und wird über eine Magensonde ernährt. Sie kann nicht sprechen, sitzen oder gehen, liegt fast bewegungslos in einer verdrehten Körperhaltung. Ihre Mutter hält sie im Arm und streichelt sie sanft, während sie mit uns über das Heilen mit Energien spricht. »Ich kann so etwas nicht – dafür muss man wahrscheinlich eine besondere Begabung haben.« Dabei schaut sie ihre Tochter liebevoll an und streichelt sie weiter. Leila macht eine Mundbewegung, die man als Lächeln verstehen könnte. »Wenn sie so reagiert, hat sich alle Mühe gelohnt«, sagt die Mutter, und alle im Raum sind ergriffen von dieser selbstlosen Liebeserklärung. Ich erkläre ihr, dass sie das, was wir unter »energetischem Heilen« verstehen, gerade selbst ununterbrochen praktiziere. Sie könne es besser als die allermeisten – und alles, was sie darüber lernen könnte, sei nur eine Verfeinerung der Technik. Sie schaut mich ungläubig an. »Ich mache doch nichts Besonderes, ich streichele Leila nur.« Dass dabei ein feiner Strom reiner Liebe hinüberfließt, ist keine bewusste Aktivität. Eine Liebe übrigens, die offenbar auch zurückfließt. Mit Leila erleben wir, was immer geschieht, wenn Eltern ihre Kinder lieben. Und was bei allen Menschen geschieht, wenn sie lieben. Wenn das Herz überfließt, fließt Energie. Das ist nichts Mystisches, nichts Magisches, sondern gehört zu unserem ganz normalen Alltag.
Und wenn diese Energie Liebe transportiert, hat sie eine heilsame Wirkung. Aber nicht nur unter Liebenden fließen heilsame Energieströme. Therapeutic Touch ist eine Technik, die ganz leicht von jedem gelernt werden kann. Es ist eine uralte Fähigkeit, die schon in uns vorhanden ist und lediglich wieder geweckt werden muss. Allerdings gehören die liebevolle Öffnung und Zuwendung für den Moment der Behandlung immer dazu.
Was ist Therapeutic Touch denn nun genau?
Mit Therapeutic Touch hat man Energien wiederentdeckt, die es vorher auch schon gegeben hatte. Das Besondere an Therapeutic Touch ist allerdings, dass hier altes Wissen neu aufgegriffen und in einer besonders komprimierten Form vermittelt wird, damit Menschen schnell und unkompliziert eine energetische Methode erlernen können. Wir sprechen von einer modernen und zeitgemäßen Form des Handauflegens. Eine Behandlung ist immer individuell und verläuft jedes Mal etwas anders. Die folgenden Grundschritte gehören aber fast immer dazu:
– Der / die Therapeutic-Touch-Anwender(in) zentriert sich und fokussiert sich ganz auf den Klienten. Dann tastet er/ sie mit den Händen das Energiefeld um den Körper herum ab, ohne ihn zu berühren. Durch dieses erste Abtasten bekommt man über die Handflächen Informationen darüber, wo die Energie zur Zeit nicht ganz optimal fließt. Wo gibt es Unregelmäßigkeiten? Wo wird zusätzliche Energie gebraucht? Durch sanfte, streichende Handbewegungen werden dann schon erste Störungen aus dem Energiefeld entfernt.
– Danach legt man die Hände nach und nach auf die Körperstellen, die im Moment besonders viel zusätzliche Energie brauchen, und führt diese Energie über die Handflächen hinzu. Man kann auch Energie im Körper bewegen, wenn es zum Beispiel sinnvoll ist, Stellen besser mit Energie durchzuspülen oder gar Energie zu entfernen, wenn irgendwo ein Stau durch zu viel davon entstanden ist.
–  Zum Schluss wird das Energiefeld erneut abgetastet, um festzustellen, was sich verändert hat und wo vielleicht bei einer nächsten Behandlung noch gearbeitet werden sollte.
Eine solche Behandlung dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten, manchmal auch länger. Es werden keine Krankheiten gezielt behandelt, sondern lediglich das körpereigene Energiesystem wieder »in Ordnung« gebracht. Dadurch werden die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert. Dies kann natürlich dazu führen, dass der Körper eine Krankheit überwindet oder deutlich mildert. Später werden wir uns intensiver mit den einzelnen Schritten von Therapeutic Touch beschäftigen, damit Sie gleich zu Hause erste Erfahrungen damit machen können.
(…)
Gruß an die Erkennenden-
Das Handauflegen galt zu Beginn des letzten Jahrhunderts als gängige Therapieform
TA KI
.
Gruß an die Wissenden
Der Honigmann
.

Samstag, 1. August 2015

Krankenhausbesuch

Nach 6 Stunden Aufenthalt im Krankenhaus Floridsdorf, zweimal Blutabnahme, einer Sonografie und einem Röntgen war es endlich fix: Lungenentzündung!

Sonntag, 19. Juli 2015

Die Wahrheit über Kohlenhydrate, Blutzucker und Fettverbrennung

von Claudia Kollert, staatlich geprüften Diätassistentin
Vermutlich haben Sie immer und immer wieder davon gehört, dass Kohlenhydrate das SCHLIMMSTE sind, was Sie zu sich nehmen können, wenn Sie versuchen, Gewicht zu verlieren oder Ihren Körper fitter zu machen. Für die meisten ist das auch zu 100 % wahr.
Fakt ist, durch den jahrelangen Konsum von verarbeiteten Kohlenhydraten und Zucker haben viele Menschen eine Unempfindlichkeit gegenüber einem der wichtigsten Hormone in unserem Körper entwickelt.
Dieses Hormon kann entweder einen großen Gewinn für unseren Körper darstellen, wenn wir Fett verlieren wollen, oder im Hinblick auf Fettverlust und die Gesundheit ein totaler Alptraum sein.

Der Name dieses Hormons ist Insulin.
Die Funktion von Insulin ist, den Blutzucker konstant zu halten und den Blutkreislauf zu reinigen, nachdem eine kohlenhydratreiche Mahlzeit eingenommen wurde. Und (hoffentlich) den Blutzuckerspiegel so einzupendeln, dass sich der Blutzucker in Muskelgewebe, also Energie, umwandelt statt in Fettzellen, die eine Gewichtszunahme verursachen.
Ich betone „hoffentlich“, weil leider meist genau das Gegenteil passiert, wenn wir Kohlenhydrate zu uns nehmen. Aufgrund der körpereigenen Insulinsensitivität und Kohlenhydrat-Intoleranzen verursacht eine Ernährung, die aus verarbeiteten insulin- und blutzuckersteigernden Kohlenhydraten besteht, bei vielen Menschen eine sogenannte Insulinresistenz. Dadurch ist das Insulin nicht mehr in der Lage, Blutzucker aus dem Blutkreislauf zu entfernen.

Das Ergebnis? Eine drastisch reduzierte Fettverbrennung, erhöhte Blutzuckerwerte und eine erhöhte Fettspeicherung.

Und schlimmer: Eine Insulinresistenz führt häufig zu Diabetes Typ II und vielen weiterenGesundheitsproblemen, die mit den Jahren dazukommen, wie beispielsweise Alzheimer und andere kognitive Krankheiten, zu schnelles Altern, Herzkrankheiten und vielleicht sogar Schlaganfälle.
Dies wäre der ideale Prozess, wenn Sie Kohlenhydrate verzehren:
1. Minimale Insulinausschüttung.
Dies kommt vor allem vor, wenn Ihr Körper hochsensibel auf Insulin reagiertst. Es wird nur wenig Insulin benötigt, um Blutzucker effizient aus dem Blutkreislauf zu entfernen, denn: Je geringer die Insulinausschüttung ist, desto besser.

2.  Schnelles und effizientes Reinigen des Blutzuckers. Auch das wird passieren, wenn Sie eine extreme Insulinsensibilität haben. Niedrige Blutzuckerwerte helfen dabei die Glykation im Körper zu reduzieren, die Alterung zu verlangsamen und sie halten den Körper im „Fettverlust-Modus“.

3.  Maximale Glykogen Aufnahme.  Glykogene werden die gespeicherten Kohlenhydrate in Muskelfasern und der Leber genannt.  Wenn die Fasern also dem Insulin gegenüber hochsensibel sind (dies hängt sowohl von der Ernährung als auch von Ihrer Fitness ab) wir ein enormer Anteil des Blutzuckers in Ihnen als Energiereserve gespeichert, anstatt in Fett umgewandelt zu werden. Jedoch bekommen das die meisten Menschen leider wirklich nicht hin!

4.  Minimale Fettspeicherung. Wenn Sie ihre Insulinsensibilität erhöhen, dann entscheidet sich ihr Körper dazu Kohlenhydrate als Energie zu speichern anstatt es in Fett umzuwandeln. Diese Energie wird in Muskelfasern und der Leber gespeichert.

Die Fähigkeit Ihres Körpers, Kohlenhydrate richtig zu verarbeiten, hängt also einzig und allein von Ihrer Insulinsensibilität und der Fähigkeit des Körpers, schnell und effizient den Blutkreislauf vom Blutzucker zu befreien, ab.

Wie können Sie die Insulinsensitivität erhöhen?

Es gibt einen viel einfacheren Weg zur Erhöhung der Insulinsensitivität ohne Verzicht auf Kohlenhydrate, ohne Einnahme von Unmengen an Zimt, der vielleicht gar kein Zimt ist, und ohne tägliches Bodybuilder-Training…

Zu diesem einfachen Trick gehören 5 kombinierbare und ungewöhnliche Inhaltsstoffe, über die Forscher herausgefunden haben, dass sie die Insulinsensitivität erhöhen und den Blutzuckerspiegel für einen flachen Bauch und einen schlanken Körper optimieren können.

Hier sind sie:

#1 Kaktusfeige (Opuntia ficus-indica), die in Mexico seit langem zu den traditionellen gesunden Nahrungsmitteln gehört und positive Auswirkungen auf den Blutzucker hat.

Es wurde in wissenschaftlichen Studien festgestellt, dass die Kaktusfeige den Blutzuckerspiegel nach dem Essen 
langsamer ansteigen lässt. Die klinischen Studien zeigten, dass die Kaktusfeige Insulin- und Cholesterinwerte bei den Testpersonen innerhalb weniger Wochen normalisierte.

#2 Bittermelone...Sie ist schon seit jeher für ihre zuckersenkende und fettabbauende Wirkungbekannt und wird in Asien traditionell seit hunderten von Jahren als natürliches Heilmittel verwendet…. Im letzten Jahrhundert stand die Pflanze daher im Fokus vieler Untersuchungen, deren Ergebnisse eineblutzuckersende Wirkung belegen.
#3 Salbei-Blätter Extrakt (Salvia officinalis) sorgt für eine natürliche Senkung des Blutzuckerspiegels. Studien haben gezeigt, dass Salbei den Blutzuckerspiegel von Diabetikernsenken kann: Nach der Einnahme von Salbei konnte der Blutzuckerspiegel bereits nach einer Stunde um 6 %, nach zwei Stunden um 12 % und nach drei Stunden um 27 % erniedrigt werden.
    #4 Zimt besitzt eine akute und positive Wirkung auf die Insulinsensitivität und das Blutzucker-Management. Allerdings ist die Qualität des Zimts entscheidend. Sehr wirksam für die hier beschriebenen Zwecke ist Ceylon-Zimt, der viele positive Eigenschaften hat: Als Unterstützung beim Abnehmen ist dieses Gewürz deshalb interessant, weil der Inhaltsstoff MHCP ähnlich wie Insulin denBlutzuckerspiegel senken kann, was sich wiederum positiv auf die Blutfettwerte und damit auf denFettstoffwechsel auswirkt.
    #5 Ingwer ist mittlerweile vielen bekannt. Doch nicht viele wissen, was Ingwer wirklich alles kann… Eine der vielen positiven Eigenschaften von Ingwer ist der kalorienverbrennende Effekt – das belegt jedenfalls eine gerade veröffentlichte Studie der New Yorker Columbia University.  Und die Forscher entdeckten eine weitere Wirkung von Ingwer: Die Konsumenten von Ingwer aßen weniger, denn sie hattenweniger Appetit.

Diese 5 ungewöhnlichen Inhaltsstoffe helfen Ihnen dabei, Ihre Fettverbrennung zu steigern und gleichzeitig Ihre Gesundheit zu schützen und zu verbessern…
und das alles ohne Verzicht auf Ihre geliebten Kohlenhydrate…